Wohnungsübergabe

Was muss ich bei der Rückgabe meiner Wohnung beachten?
Bei Auszug müssen alle nachträglich eingebrachten Einrichtungen entfernt werden, d. h. die Wohnung muss komplett geräumt sein. Deckenplatten und Paneele sowie in Eigenleistung verlegte Teppichbeläge müssen ebenfalls entfernt werden. Private, fachmännisch ausgeführte Arbeiten, z. B. angebrachte Jalousien oder modernisierte Bäder können ggf. durch den Vermieter, ohne Zahlung einer Aufwandsentschädigung übernommen werden.


Die Renovierung muss vertragsgemäß und fachmännisch erfolgt sein. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass sämtliche Bohrlöcher verschlossen sind und der Anstrich der Tapeten flächendeckend (ohne Schattierungen) erfolgt ist. Bei der Farbgebung können nur neutrale, gedeckte Farbtöne berücksichtigt werden.


Merkblatt Checkliste


DDR-Verträge:
Der Begriff „besenrein“, der in manchen Mietverträgen aus DDR-Zeiten noch vorzufinden ist, regelt nicht die malermäßige Instandhaltung. Vielmehr  wird durch die Formulierung „besenrein“ darauf hingewiesen, dass die Wohnung geräumt sein muss.


Sofern keine zusätzliche Regelung zur malermäßigen Instandhaltung getroffen wurde, dürfen die Tapeten an den Wänden verbleiben.


Die Ausnahme bilden jedoch Tapeten, die übermäßig abgenutzt oder beschädigt, z. B. eingerissen, nicht durchgängig renoviert oder stark vergilbt sind. Hier gelten die Hinweise zum Schadenersatz in unserem Merkblatt Schönheitsreparaturen.


Merkblatt Schönheitsreparaturen

 

 

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